Gerd Winter

Über ihn:

Geboren 1951 in Groß Gerau, 1979 – 1984 Studium der Malerei an der Städelschule Frankfurt am Main bei Hermann Nitsch, seit 1984 freier Maler. Seit 1990 Beschäftigung mit Paramentik, 1993 Meisterschüler im Fach Malerei Städelschule, Gerd Winter lebt und arbeitet in Roßdorf bei Darmstadt.

Über sein Werk:

Gerd Winters Farbfeldmalerei besticht durch ihre leuchtende intensive Farbigkeit. Der strenge Bildaufbau wird häufig durch florale Ornamente aufgebrochen, die Erinnerung an kostbare historische Stoffe wecken. Sie erzeugen eine Gerd Winter eigene Poesie. Die Bilder sind im wahren Sinne des Wortes Farbkörper, die aus vielen Schichten aufgebaut sind. Durch Überlagerung mehrerer Schichten leuchten darunter liegende Farben auf -die Bilder bekommen Plastizität. Gerd Winters Arbeiten sprechen ohne verschlüsselte Zeichensprache durch ihre bloße Existenz den Betrachter an.

Kurzprofil:

Gerd Winters Bilder füllen den Raum mit ihrer Aura. Sie ändern sich im jeweiligen Licht, lassen Farben aus tiefen Farbschichten erblühen und regen immer wieder zum Betrachten an.